Mai 2019

Tag 316 | 02.05.2019

Auf dem Maikäfertreffen findet man fast alles. Ich habe jetzt drei Blinkrelais, allerdings habe ich bei einem gepennt. Das ist für sechs Volt. Die beiden anderen funktionieren aber und die Blinkanlage funktioniert wieder. Da ich heute einen Helfer in Gestalt meines Neffen habe, prüfe ich nochmals alle Lampen. Bei den Rückleuchten hatte ich die Massekabel vergessen, die rüste ich geschwind nach. Die Tarnscheinwerfer bekommen auch keine Masse. Bevor ich da an der Stoßstange rumschleife, ziehe ich lieber auch noch Massekabel in den Kofferraum.

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Tag 317 | 03.05.2019

Die passenden 2 Watt-Lampen für die Tarnschlußleuchten sind gekauft und eingebaut. Das ist deutlich besser. Mehr ist heute aber auch nicht passiert.

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Tag 318 | 04.05.2019

Noch etwas habe ich auf dem MKT gekauft: Gute gebrauchte Spatenhalter. Allerdings sind nur die Gummis gut, die Halter sind wirklich räudig. Darum baue ich die Gummis in die vorhandenen Halter ein. Jetzt kann ich Beil und Spaten festzurren. Einen der Halter für den Spaten muß ich allerdings um 180° umdrehen, weil sonst der Deckel meiner "Backskiste" nicht mehr aufgeht. Danach habe ich endlich mal angefangen aufzuräumen. Man konnte schon nicht mehr treten und fand kein Werkzeug mehr wieder.

Die Zeit hat aber nur für eine Hälfte der Werkstatt gereicht, denn heute ist Militärfahrzeugtreffen im Straßenbahnmuseum in Wehmingen. Ich fahre mit meinem Neffen hin.

Nette Geschichte: Als wir im StraBa-Museum ankommen, höre ich jemanden meinen Namen rufen. Es ist Oliver aus dem Militärfahrzeugforum, ich habe ihn gar nicht gesehen, denn er ist reservistenverbandmäßig zum Dienst verdonnert und steht in Flecktarn vor dem Wald. Nach der Begrüßung bietet er mir an, mit seinem Kübel über das Gelände zu fahren, was ich verdutzt annehme. Also lade ich meinen Neffen in den Kübel und die Rundreise beginnt. An der Geländestrecke angekommen (O-Ton Oliver: "Mußt Du ein bißchen aufpassen, wo Du reinfährst, das ist eine Einbahnstraße!") scheue ich ein wenig. Das Auto gehört ja nicht mir, ich bin noch nie Gelände gefahren und gleich am Eingang ist eine riesige, schlammige Pfütze mit anschließender Steigung, die bestimmt 50-70% hat... Aber mein Neffe ist Feuer und Flamme und ich lasse mich natürlich darauf ein. Ich will es kurz machen: Wir sind durchgekommen und das Auto ist heile. Aber mein Adrenalinspiegel war leicht erhöht, darum mußte ich den zweiten Durchgang, den Mathis einforderte, auch ablehnen. Spaßig war es trotzdem. Danke an Oliver doppeldaumen, der scheinbar überhaupt keine Angst um seinen Kübel hat. Nichts auf der Welt hätte mich dazu gebracht, mein Auto für sowas zu verleihen.

Ansonsten gab es viele (und GROSSE) Fahrzeuge zu begucken, die Teilnehmer habe teilweise echt realistisch aussehende Camps aufgebaut und ich habe einen Klappspaten und ein Bund billige Rödelriemen gekauft.

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Tag 319 | 05.05.2019

Zuerst räume ich den Rest der Werkstatt auf. Das hat den Vormittag gedauert, war aber allerhöchste Eisenbahn. Die Markierungen am Auto wollte ich ja eigentlich ganz zum Schluß machen, aber nach der Aufräumerei fand ich, ich hätte eine Belohnung verdient freu!. Links hatte ich die Reifendruckmarkierungen schon aufgemalt, jetzt die Rechten. Dann sinniere ich noch ein wenig über Position und Farbe der Rabenköpfe. Schließlich macht gelb das Rennen, sie kommen auf die A-Säulen. Zum krönenden Abschluß male ich die Versorgungsnummer wieder auf den Schloßträger. Jetzt ist es wieder ein richtiger Kübel.

Dann wende ich mich den massebedürftigen hinteren Zusatzscheinwerfern zu. Leider kann man nirgends Massekabel anschließen. Also spanne ich eine Drahtbürste in die Bohrmaschine und bürste an der schönen pulverbeschichteten Stoßstange rum. Als die Masseverbindung steht, pinsele ich die Verschraubungen mit Speziellem, sehr zähen Wachs ein. Hoffentlich reicht das. Den Tarnscheinwerfern fehlen noch Bougierrohre, jetzt wo sie eigene Masseleitungen haben. Es findet sich noch ein Stück von einem abgemantelten Gummikabel. Das funktioniert erstklassig und ist flexibel und zäh. Vielleicht entwickelt sich das zu einer Art Standard, denn die PVC-Rohre knicken in engen Radien schnell ein und sehen dann einfach kacke aus.

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Tag 320 | 06.05.2019

Heute habe ich nachgeholt, was mir schon vor längerem dringend empfohlen wurde. Ich habe das Abschaltrelais für die Blinkanlage nachgerüstet. Einfältig, wie ich bin, dachte ich es reicht Klemme 15 vom Warnblinkschalter an eine richtige Klemme 15 anzuschließen. Aber dann funktionierte die gesamte Blinkanlage nicht mehr, Warnblinker eingeschlossen. Ich versuche erst gar nicht es zu verstehen und schließe ein Relais nach Stromlaufplan an. Das funktioniert. Mehr mache ich nicht, es wollen noch vierzehn Tage Tagebuch nachgereicht werden, die lest ihr gerade smile!.

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Tag 321 | 10.05.2019

Morgen wird die Bremse befüllt. Heute habe ich Unterlegscheiben unter die Kupplungsseilführung gelegt, die Durchbiegung war etwas zu gering. Vom Gleitblech an der Vorderachse muß ich schweren Herzens 2 cm abschneiden. Durch den nicht richtig behobenen Unfallschaden sitzt das Blech zu weit hinten und kommt dem Stabi ins Gehege. Das fällt zwar nicht auf, aber mir wäre trotzdem beinahe der Kopf geplatzt. Irgendwann holt einen der Pfusch halt ein, Glück gehabt daß dies hier die einzige Konsequenz war.

Außerdem sind die Kabelrohre für die Lampentöpfe angekommen. Ich weiß nicht, ob so etwas wirklich jemals in die Kübelwagen eingebaut war. Bei mir waren jedenfalls nur Kabeldurchführungen eingebaut und die Kabel selber waren in einem Bougierrohr. Auch bei Wagenteile ist man der Ansicht, daß dies immer so war. Aber die Rohre sind natürlich viel ansehnlicher und die Bougierrohre kaputt, darum habe ich sie gekauft. Kann auch durchaus sein daß sie irgendwann mal original waren. Sie sind nämlich gerade so lang, daß sie anfangen abzuknicken und so auf Zug im Loch sitzen daß man denkt sie würden gleich wieder rausrutschen. Immer so, daß es am allerschlechtesten geht, das ist VW. Kann man sich gleich einen Porsche kaufen, der Geist von Ferdinand Porsche weht durch all diese Konstruktionen kopfsenk!.

Und ich mußte die abgewinkelten Stecker für die H4 Lampe abschneiden. Die kann ich natürlich nicht wieder aufcrimpen, da bräuchte ich dann eine Zange für 250 Euro, und darf jetzt auch noch löten. Also war heute dann einer der wenigen Tage, an denen ich wütend aufgegeben habe. Eigentlich wollte ich noch einen zusätzlichen Filter in die Benzinleitung zwischen Tunnel und Motor bauen. Aber das mache ich lieber morgen.

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Tag 322 | 11.05.2019

Zur Begrüßung und um die Stimmung zu heben, kommt mir beim Ausbau des Scheinwerfers die Streuscheibe entgegen. Also muß die auch noch geklebt werden. Das Rohr läßt sich gut einbauen, denn rechts kann man den Kabelbaum nach innen ziehen und im Stehen arbeiten, wie ein zivilisierter Mitteleuropäer. Anschließend löte ich die abgewinkelten Kabelschuhe an. Die Masseleitung ist so kurz daß ich sie abschneide, einen Flachstecker draufcrimpe und einen Verteiler dazwischen mache. Weil ich mir ziemlich sicher bin daß ich nicht alles Strahlgut aus dem Benzinrohr im Rahmen bekommen habe, baue ich im Heck einen Benzinfilter vor das Kraftstoffrohr im Motorraum.

Dann erscheint Tim, und wir fangen mit der Bremse an. Zuerst den Wagen aufbocken und die Räder abnehmen, dann befüllen. Dafür haben wir ein kleines Gerät das über den Reifenluftdruck Bremsflü nachpumpt. Dann braucht man nicht die ganze Zeit zu treten und schont den Haupbremszylinder (ist bei einem Neuen, wie in diesem Fall aber eigentlich egal). Das Gerät pumpt auch fleißig in die Bremse, Tim ist am Entlüfternippel tätig und ich überwache den kleinen Behälter, damit man sich nicht wieder Luft in die Bremse pumpt, wenn er alle ist. Leider schalte ich nicht schnell genug, und als ich schnell mal gucke, was das für ein komisches Geräusch aus dem Innenraum ist, läuft die Bremsflüssigkeit schon in Strömen über die Vorderwand in die Fußräume. Panisch hüpfe ich wieder zum Kofferraum um das Gerät abzuklemmen und komme gerade rechtzeitig, um zuzusehen, wie der Deckel sich absprengt und den kompletten Kofferraum in Bremsflüssigkeit tunkt huch!mimimi!buhuhu!. Niemandens Schuld, das Gerät ist erprobt, höchstens habe ich den Verschluß nicht richtig draufgedreht. Tim ist während meiner anschließenden Schimpfkanonade wirklich sehr rücksichtsvoll und sagt einfach gar nichts, während er den Kofferraum blitzblank wischt. Ich nehme währenddessen den Innenraum auseinander und wische dort. Danke, Tim. Ich weiß nicht mehr genau, was ich alles geflucht habe, aber im Zweifel habe ich es nicht so gemeint. Zwei Stunden später sind wir dann so weit wie am Anfang und entlüften das System mit der Hand.

Als das erledigt ist, stellt Tim die Bremse ein, während ich wie ein Sack Mehl danebenstehe. Weil erst am Ende auffällt daß die Muttern der Handbremsseile schon halb auf die Gewindestangen gedreht waren, muß er auch alles zweimal machen, tschuldigung... Dann nieten wir die Klammern für die Radkappen an - das geht zu zweit auch besser als alleine - und schrauben die Räder an. Dann kommt der Tank an die Reihe, das geht durch wiederholte Übung aber schnell. Die letzten nicht gelb verzinkten Schellen tausche ich noch aus. und jetzt kann Benzin in den Tank und der erste Probelauf im eingebauten Zustand losgehen.

Nachdem der Motor schon kurz gezuckt hat, zucke ich auch, und zwar zusammen. Denn mir fällt ein daß ja noch gar kein Masseband am Getriebe ist. Dafür hat der Anlasser aber sehr schnell gedreht ("Hat sich wahrscheinlich die Masse über den Gaszug geholt.", Tim Berger lach!). Und ein Masseband habe ich auch nicht. Also wird mit einem Starthilfekabel Masse gelegt und Versuch 2 gestartet. Der Motor springt zwar an, aber läuft wie ein Bund Wurzeln. Im Gegensatz zu vorher, da lief er wie ein Traum. Man sieht auch den schwarzen Rauch und er stinkt nach Sprit, wie die Hölle. Noch während am Vergaser gedreht wird, stirbt er unwiederbringlich ab und man hört ein verdächtiges Plätschern aus dem Saugrohr. Heute war der Tag, den sich das Ventil in der Schwimmerkammer ausgesucht hat, hängenzubleiben. Bis der Vergaser raus ist, ist das Saugrohr bis oben vollgelaufen, so stelle ich mir das zumindest vor. Also Vergaser aufmachen und ein anderes Ventil rein, Kerzen raus und den Sprit aus dem Motor pumpen. Mit dem neuen Ventil läuft der Motor dann auch sofort wieder wie ein Traum. Das war ja jetzt mal erfreulich.

Also bleibt nur noch die letzte Sache, die an mir nagt: Funktioniert die Standheizung noch? Oder habe ich sie getötet, weil ich mir meine Gelüste nach anderer Farbe nicht verkneifen konnte? Die Heizung pumpt und pumpt. Wann schaltet sie sich nochmal ab? Oder war das nur, wenn Feuer an ist? In Sachen "Verständnis der Funktion" ist noch Luft nach oben. Ich schalte sie ab und gucke mal, ob schon Benzin im Filter ist. Kann sein, kann nicht sein. Sehen kann man es auf jeden Fall nicht so gut. Also einfach weiter laufen lassen. Als ich schon die Hand ausstrecke, um den Deckel von der Technik zu nehmen, ändert die Pumpe auf einmal das Laufgeräusch. Da ist jetzt wohl der Sprit angekommen. Kurz darauf hört man auch wie die Flammen loslodern und die Heizung fängt an einzuheizen wie ein Heißluftfön. Als ich schon befürchte, sie würde den Lack vom Tunnel beizen, schaltet sie sich auch automatisch ab. Ein schaltet sie sich auch wieder von alleine, die Regelung funktioniert. Der Nachlauf macht auch brav, was er soll, ich bin beruhigt und erfreut.

Ich war ja schon bereit, einfach Kennzeichen an das Auto zu klemmen und eine kleine, illegale Rundfahrt durch den samstäglichen Ort zu machen. Weil das Masseband und der Scheinwerfer fehlt, sehe ich aber davon ab. Ist vielleicht besser so streber. Aber eine kleine Schleife die Straße runter bis zur Kurve mache ich doch, damit man mal ausprobieren kann, ob sich alle Gänge schalten lassen. Alles gut, und Tim dreht auch noch eine kleine Schleife. Jetzt funktioniert alles (Außer der Rückfahrscheinwerfer). Feierabend. Danke an Tim, es hat wieder 10 Stunden seines Wochenendes gekostet.

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Tag 323 | 12.05.2019

Ich beseitige das Chaos von gestern und dann rühre ich Kleber für den Scheinwerfer an. Während der trocknet, hüpfe ich in die Grube und überbrücke den Schalter für den Rückfahrscheinwerfer. Der geht dann natürlich, also brauche ich noch einen neuen Schalter. Dann fällt mein Blick auf den Getriebehalter. Ähhh, da sind noch blau verzinkte Muttern dran. Die Kobolde in meinem Kopf schicken mich nach gelben Muttern und ich tausche sie aus. Dabei fällt mir dann mal auf, daß das Getriebe noch gar nicht mit dem Lager verschraubt ist. Gut daß ich das noch gesehen habe. Ansonsten wäre es mir wahrscheinlich aufgefallen, wenn ich das Getriebe am Kupplungszug hinter dem Auto hergeschleift hätte. Leider kommen an die Stelle flache M 10 Muttern mit Schlüsselweite 15. Das erklärt auch, warum da noch keine Muttern drauf waren. Wollte ich bestimmt mal kaufen pfeif!. Eine normale Mutter kriegt man ums Verrecken nicht aufgeschraubt, zumindest nicht festgezogen.

Dann kommt Julian vorbei, weil wir einen abgerissenen Stehblozen aus seinem Zylinderkopf entfernen wollen. Mit Mutter aufschweißen ist leider nichts mehr zu wollen, deshalb bohre ich den Bolzen aus. Das Ergebnis: Note 3-, würde ich sagen. Wird funktionieren, aber schön ist anders. Nachmittags reicht der Elan nur noch aus, um das Reserverad zu putzen und alle Zubehörteile in den Kofferraum zu stopfen. Und die Sonnenblenden nebst Spiegel sind geputzt und eingebaut. Der Igel hat sich immer noch nicht angefunden...

P.S: Der Benzinfilter war übrigens eine gute Idee Ja!. Es ist schon ein schwarzer Bodensatz aus Korund drin.

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Tag 324 | 14.05.2019

Endlich konnte ich die bestellten Türdichtungen abholen. Ich bin sehr angetan von ihnen. Niemals hätte ich gedacht daß man tatsächlich dem Original entsprechende Repros bekommt. Form, Farbe, Material - alles wie ab Werk Schwärm! . Ich klebe sie mit Profilgummikleber ein und schließe die Türen bis morgen. Die neuen Schrauben für die Türgriffe waren auch in dem Karton, ich tausche sie aus. Die Unterlage für den rechten Spiegel ist auch da und der Spiegel festgezogen. Weiterhin habe ich 2 Schrauben für die Heckleuchten und eine für den Lenkstockschalter gekriegt die auch eingebaut werden. Flache M 10 Muttern mit Schlüsselweite 15 habe ich nun auch, damit kann das Getriebe endlich festgeschraubt werden. Wie auch der Motor, da hat ja noch eine Schraube gefehlt. Wenn man schon in der Grube steht kann man auch gleich die Vorderachsabstützungen festziehen, die waren auch noch lose. Zuletzt schraube ich noch die Blindstopfen in die Gurtgewinde, dann ist alles verbaut für heute.

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Tag 325 | 15.05.2019

Und wieder ist ein Paket angekommen. Darin sind sechs Radschrauben, die haben noch gefehlt. Ich schraube sie ein, knacke sie ab und dann können die Radkappen drauf. Bei einer ist übrigens schon eine Klammer abgebrochen, das ging ja schnell. Die Kappen sitzen aber auch fest, die schnappen ein wie ein Fangeisen. Das Massekabel ist dagegen nicht so toll. Naiverweise dachte ich, wenn man bei einem spezialisierten Händler kauft, bekäme man etwas gut passendes. Naja, falsch gedacht. Es lässt sich zwar einbauen und wird funktionieren, aber mehr auch nicht. Zudem mußte ich mühsam die überflüssige Gummischicht vom Getriebelager kratzen. Repro...

Fehlt nur noch der Schalter für den Rückfahrscheinwerfer. Schon als ich ihn auspacke, schwant mir übles. Der Sechskant ist mindestens dreimal so lang wie beim Original. Und richtig, die Kabel lassen sich nicht aufstecken, zu wenig Platz. Die Abbildung im Shop zeigt natürlich den richtigen Schalter. In jedem Paket von CSP ist ein unbrauchbares Teil, erst die Haubenpuffer jetzt das, langsam geht es mir über die Hutschnur. Also habe ich eine Anfrage gestellt, mal sehen, was sie dazu zu sagen haben. Man muß aber auch sagen, daß der Schalter wirklich gut ist (HELLA). Wäre er nicht zu lang, wäre er genau das Mittel der Wahl. Um den Ärger zu vertreiben, habe ich nochmals geguckt, ob sich der Frontscheibenrahmen so einstellen läßt, daß er zu den Steckfenstern passt. Das hat funktioniert. Rechts besser als links, aber so gut daß ich es ertragen kann.

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Tag 326 | 17.05.2019

An drei Rädern ist jeweils schon eine Klammer der Radkappen abgebrochen. Die saßen dann wohl zu stramm. Ich hatte noch eine andere Sorte Klammern, die sind etwas kleiner. Nächstes Mal lasse ich die verzinken. Das hält aber auch mit vier Klammern, darum bleibt es so. Ich habe noch mehr Teile und Pakete bekommen. Als da wären: Eine andere Dichtung für den Windlauf. Die jetzige ist viel zu dick, der Scheibenrahmen läßt sich nur schwer verriegeln und biegt sich auch leicht durch. Mit der Neuen geht das ganz leicht (trotzdem wird es dicht sein) und man muß das Klemmprofil im Bereich der Scheibenverschlüsse nicht ausklinken. Der Brasil-Schalter für den Rückfahrscheinwerfer mutet zwar etwas klapprig an, aber passt und funktioniert. Vier Euro das Stück haben mich die Endkappen der Kantenschutzprofile auf den Türen gekostet. Aber: Es sieht viel besser aus, das hat sich gelohnt gut. Ich mußte die Kantenschütze (schreibt man den Plural wirklich so?) etwas anspitzen, dann gingen die Kappen stramm drauf und mußten nicht mal festgeklebt werden. Hübsch!

Und nach zweieinhalb Jahren kann das Verdeck wieder ausgepackt werden. Es hat, schön in Folie und Karton verpackt, unter dem Bett auf seinen Einsatz gewartet. Kann ja nichts schiefgehen, oder? Leider hat das Dach (einen halben Tag habe ich es damals in der Sonne getrocknet, daran lag es nicht) Stockflecken. Und zwar überall, wo die Plastikfolie nicht ausgereicht hat, also die Pappe direkt auf dem Bezug lag. Das hätte ich nicht erwartet, man lernt nie aus weia. Im Schlafzimmer ist wahrscheinlich auch immer relativ hohe Luftfeuchtigkeit, aber ich hatte keinen anderen dauerhaft sicheren Ort für das Dach. Naja, das kann man mit Essigwasser beheben, es hilft ja nichts.

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Tag 327 | 18.05.2019

Weil es heute Morgen noch etwas kalt war, habe ich frühs erstmal den passenden Rückfahrscheinwerferschalter eingebaut (funktioniert). Und einen Prototypen als Ersatz für die kleinen Federstahlzungen gebaut (sind mom. nicht auffindbar). Der funktioniert auch, obwohl es nur Edel-, kein Federstahl ist. Danach kann ich mir dann Ordentliche bauen und einnieten, anschließend finde ich die Alten wahrscheinlich wieder.

Dann mußte ich ein Meisenküken retten, das sich mit seinem Bein im Nistmaterial vom Nistkasten verheddert hatte und kopfüber aus dem Loch baumelte mimimi. Außerdem war es auf dem besten Weg sich das Bein auszureißen, da mußte ich helfen. Tiere wissen ja nicht um Deine guten Absichten und sind kein bisschen kooperativ, darum hat die ganze Aktion bis zum Mittag gedauert. Erst mußte ich das Tier vom Nest losschneiden (Da lagen schon alle Nerven blank. Ich habe immer schiß so ein kleines Ding zu zerquetschen), anschließend mußte die Wolle aus Kunststoff, so sah das jedenfalls aus, von Bein und Kralle entfernt werden. Das haben zum Glück meine Mutter und mein just in dem Moment eintreffender Neffe erledigt. Mir zitterten die Hände zu sehr. Dann war der Vogel erstmal in einem Karton versorgt, damit er sich etwas beruhigen konnte. Während ich versucht habe am Sonnabend einen Tierarzt an das Telefon zu bekommen, der einem mal einen Tip zur weiteren Vorgehensweise gibt, hatte das Küken es irgendwie aus dem Karton geschafft und war natürlich in die hinterste Ecke hinter dem höchsten Küchenschrank geflattert. Also mußte ich auch noch die Sockelleiste in der halben Küche ausbauen und die Meise hinter dem Schrank vorpuhlen. Weil meine Arme aber zu dick waren, habe ich das Ding nicht erreicht. Mein Neffe hat schlanke Arme, aber die waren zu kurz... Er hat den Vogel dann mit einem Salatbesteck vorgeholt, anschließend haben wir ihn freigelassen. Hoffentlich war die ganze Aufregung nicht im wahrsten Sinne des Wortes für die Katz. Aber das Küken flötete schon relativ schnell aus dem Kischbaum nach seinen Eltern. Hoffen wir das Beste.

Und ich brauchte ja eigentlich noch Hohlniete für die Verdeckgurte (gestern vergessen), aber nach der Vogelsache war mein Nervenkostüm nicht mehr stabil genug um Stundenlang mit diesen Blumenerdekäufern an der Kasse im Baumarkt anzustehen unzufrieden, um ein Päckchen Hohlniete zu kaufen. Darum habe ich die Gurte erstmal geschraubt. Danach habe ich den Bezug auf das Auto geworfen und den Nachmittag damit zugebracht mit der Vernietung zu kämpfen. Wenn man die alten Löcher treffen muß, dauert das manchmal länger als mit einem neuen Bezug. So richtig toll sitzt der auch noch nicht, vielleicht hätte ich es nach der Meisensituation besser lassen sollen. Den Rest mache ich morgen.

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Tag 328 | 19.05.2019

Gut, es behagt mir nicht wie das Verdeck sitzt. Also beiße ich in den sauren Apfel und bohre alle Niete wieder aus. Dann fertige ich mir eine neue Schiene an, es haben sowieso die seitlich um die Ecke gehenden Teile gefehlt ist mir dann mal aufgegangen. Jetzt brauche ich also noch mehr Niete, dann kann es weitergehen. Also ist es mal an der Zeit, etwas Idiotensicheres zu machen. Ich baue die NOS-Motorraumdichtung ein. Was sieht das edel aus, ich bin erfreut fröhlich .

Und dann baue ich mir die Haltefedern für die Türfeststeller, sonst schlage ich mir am Ende doch noch eine der Fangbandlosen Türen kaputt. Ich finde sogar noch acht genau passende Popnieten (Stahl/Stahl, gelbverzinkt), Glück gehabt. Also niete ich die Federn mit viel Wachs ein und endlich kann man die Türen wieder normal aufmachen. Der gerade verschweißte Halter in der A-Säule hat sich übrigend schon wieder gelöst. Ab ist er noch nicht, aber auf dem Besten Wege. Das hat ja gut geklappt, nieten wäre doch besser gewesen. Aber dann passt er wenigstens zum Rechten, der wackelt nämlich auch, das hatte ich übersehen...

Zwei neue Gummistrippen für die Bügel, auf denen die Rücksitzlehnen zu liegen kommen wenn man sie umklappt, baue ich auch noch ein. Dafür muß man allerdings die Batterie ausbauen, sonst kommt man nicht an die Blechschraube ran. Die neue Form der Gummiknubbel an den Strippen gefällt mir auch nicht sonderlich. Vorsichtshalber hebe ich die Originalen auf. Weil ja nun fast alles fertig ist, kann man ja schon ein bisschen Deko einbauen. Darum habe ich mir aus einem Rest Edelstahlblech einen Halter für die Blumenvase gebaut. Es wirkt sehr wohnlich daumenhoch.

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Tag 329 | 25.05.2019

Tatsächlich ist eine ganze Woche verstrichen, ohne täglich Kübeldinge zu machen. Kein schweißen, kein lack, da muß man sich auch erst wieder dran gewöhnen.

Gestern sind die Nieten eingetroffen, darum wird heute das Dach montiert. Auf den Befestigungsstreifen habe ich, nachdem ich die scharfen Kanten mit der Feile geschlichtet hatte, Gewebeklebeband aufgeklebt. Ich verspreche mir davon eine gewisse Polsterung der Kante. Dann wie letzte Woche das Verdeck montiert: In jedes 2. Nietloch eine M4-Schraube gedreht, danach das Verdeck übergeschlagen und hinten befestigt um zu gucken, ob alles einigermaßen sitzt. Das tat es, darum konnte durch die freien Löcher vernietet werden. Anschließend die Schrauben nacheinander rausgedreht und auch dort die Niete gesetzt. Den langen seitlichen Zipfel habe ich umgeschlagen und an dem Spriegel mittles einer Senkkopfschraube befestigt, der Überstand hat in dem serienmäßigen Abnäher seinen Platz gefunden. Dann nur noch den seitlichen Lappen an dem Umgebogenen Teil des Befestigungsstreifens vernieten und die Lücke in der Verdeckspitze mit Dichtmasse verstopfen. Das sieht ziemlich gut aus und sollte (für Kübelverhältnisse) sogar dicht sein. Original ist es etwas anders befestigt, aber der Verdeckbezug ist nicht breit genug dafür. Vielleicht ist er schon etwas geschrumpft, denn obwohl er ja im Prinzip neu ist, hat er doch schon 20- 30 Jahre auf dem Buckel. NOS hat nicht nur Vorteile... Da es heute kühl und bedeckt ist, habe ich das Dach noch nicht richtig geschlossen. Da wartet auch noch Einstellarbeit, denn das Gestänge sitzt noch nicht richtig. An den hinteren Steckfenstern ist der Spalt keilförmig und oben rutschen die Fenster fast durch. Sitzt also genau wie vorher grinst. Das Dach war jetzt annähernd 20 Jahre nicht mehr richtig geschlossen, da kann man ruhig noch zwei, drei Versuche investieren und auf Sonne warten bis es richtig sitzt.

Tja, und damit bin ich im Kern fertig. Am Schluß ging es jetzt ja doch recht schnell. Vor der HU steht noch die Achsvermessung an, das wird wahrscheinlich nächste Woche geschehen. Die Hinterachse muß vorher wahrscheinlich noch ein, zwei Zentimeter höher.

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Tag 330 | 26.05.2019

Heute morgen kam die Sonne hinter den Wolken hervor. Darum habe ich den Kübel zu einem Sonnenbad aus der Garage gerollt und das Verdeck richtig geschlossen, als es warm war. Vorher habe ich die Spanngurte hinten gelöst, aber leider bringt es das auch nicht. Das Dach schließt zwar ringsum ab, aber gut sitzen ist anders. Probehalber habe ich die beiden seitlichen Streben losgeschraubt. Die, die den Hauptspriegel mit dem Vorderteil verbinden. Aber da was zu kürzen oder zu verlängern bringt es auch nicht. Das Problem ist die geschrumpfte Verdeckplane. Also bleibt das jetzt so. Ich habe zwar Bilder bekommen, wie man die Plane mit einem Hydraulischen Richtsatz strecken kann, aber das braucht viel Zeit und Geduld die ich gerade nicht aufbringen will. Das ist was für später.

Um mich wieder mal vor dem Aufräumen zu drücken, habe ich das Lenkrad festgemacht. Ich habe jetzt den Sicherungsring, der als Anschlag auf der lenksäule dient. Deshalb mußte ich das Lenkstockgehäuse erneut einstellen, der Spalt zwischen Lenkstock und Lenkrad war dann so groß daß die Blinkerrückstellung wieder ohne Funktion war. Und als dann wirklich nichts mehr übrigblieb als aufzuräumen grins!, habe ich mir die USB-Steckdose vorgeknöpft, die ich einbauen will. Ein guter Platz ist seitlich links im Handschuhfach denn dann ragt die Anschlußseite direkt hinter die Armaturenbrettklappen und der Weh zum Strom ist kurz. Aber ich konnte mich nicht dazu durchringen ein dermaßen großes Loch ins Auto zu bohren. Darum habe ich mir eine Konsole gebaut, die ich unter das Armaturenbrett schraube. Da sind auch schon passende Löcher.

Leider habe ich Probleme mit der 32A-Leitung, das Punktschweißgerät will nicht. Am Gerät liegt es nicht, der Selbsttest war erfolgreich.Da muß ich mir erst Rat von einem Fachmann einholen, ich kenne mich nicht mit (Haus-) Stromleitungen aus.

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Tag 331 | 27.05.2019

Da die Stromleitungen zu Hause nicht mehr mitspielen, schweiße ich die Konsole für die USB-Steckdose eben in der Firma. Da wird sie auch gleich grundiert. Für den Schalter mußte ich noch 2 kleine Bleche einpunkten, damit er fest sitzt. Bei der Gelegenheit habe ich noch zur Zierde ein paar Extrapunkte gesetzt, dann sieht die Konsole rustikaler aus. Zu Hause habe ich die Konsole dann noch olivrün lackiert.

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Tag 332 | 28.05.2019

Die Konsole ist eingebaut und verkabelt. Sieht sehr authentisch aus. Lediglich das Licht vom Schalter ist echt hell. Da muß man abwarten, ob man es vielleicht abklemmt. Oder kann man LED dimmen?

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Tag 333 | 30.05.2019

Damit der Wagen endlich mal zur HU kann soll heute die Hinterachse eingestellt werden. Das Heck hing ja bei der letzten Messung. Ich bekomme wieder mal Hilfe von Tim. Um nicht immer in der Enge zu operieren, soll der Kübel auf dem Hof aufgebockt werden. Vorher öffnen wir aber das Verdeck nach Vorschrift, denn ich habe Gurte gekauft mit denen es im offenen Zustand festgezurrt wird. Nur die Länge muß noch bestimmt werden, da nehmen wir am Objekt Maß. Als wir das Auto dann aufbocken wollen, beginnt es zu regnen. Also schieben wir ihn wieder in die Garage. Ich nehme an den Schwellern Maß, damit man die Höherlegung berechnen kann. Ergebnis: Rechts hinten 4 mm zu tief. Okay, da hat sich wohl noch was gesetzt, Höherlegung abgeschlossen. Ich werde nach 1000 Kilometern nochmal nachmessen, fürs Erste reicht es so.

Also nutzen wir die Zeit und stellen das Lenkrad in Mittelstellung. Anschließend drehen wir die Spur nach Augenmaß richtig hin und schrauben die Spurstangen fest. Um zum Vermessen zu fahren wird es reichen. Dabei fällt auf, daß eine Manschette vom Traggelenk oben rechts bereits in Fetzen hängt. Hat ja lange gehalten, ich bin nicht sonderlich erfreut. Damit braucht man die HU natürlich gar nicht erst zu versuchen. Also hole ich morgen Ersatz. Danach fertige ich noch die Gurte an. Ich habe extra ein kleines Gaslötgerät gekauft, damit kann man die Gurte erstklassig für die Hohlniete lochen. Schwarze Gurte mit Plastikverschlüssen sind zwar nicht sehr authentisch, aber sie funktionieren sehr gut und passen optisch zum Verdeckgestänge.

Danach gucken wir in der Scheune noch nach Wischerarmen. Tim will gelochte Wischerarme, der sportlichen Optik wegen. Ich habe ihm schon zwei gebohrt, aber beim Zweiten vollkommen versagt. Deshalb gebe ich ihm noch welche mit denen wir es nochmal versuchen können... Für mich suche ich noch einen defekten Verschluß für den Wischwasserbehälter raus, der aber noch über einen Schlauch verfügt. Ich will, daß der kleine Schlauchbogen vom Verschluß zum Füllanschluß vorhanden ist, der originalen Optik wegen.

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Tag 334 | 31.05.2019

Ich habe den Wagen von innen gefegt und gesaugt. Die Fußmatten sind mit Reifenpflege abgerieben, das zeigt die besten Ergebnisse. Dabei habe ich auch endlich den Haltering für den Bremsflübehälter wiedergefunden. Er steckte in der Pedalerie. Und damit die Schablonen für die taktischen Zeichen nicht doch noch vom Liegen unbrauchbar werden habe ich beschlossen, die tZ doch schon aufzulackieren. Das erkläre ich dem TÜV-Prüfer schon. Ich finde das Ergebnis ganz bezaubernd. Bei Tim habe ich mir einen Kugelgelenkabdrücker und einen Eigenbau-Abzieher für die untere Keilriemenscheibe geliehen. Bei der Gelegenheit habe ich ihm gleich einen Suchscheinwerfer abgekauft, der zufällig schon einen DIN-Stecker hat. Und doll hell ist, der bringt es.

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Tarnscheinwerfer

Tag 316: Die Schleichfahrt kann beginnen...

Tarnschlußleuchten

Tag 317: Mit den korrekten 2-Watt-Lampen sind die Schlußleuchten sehr unauffällig.

Munin

Tag 319: Meine persönlichen Markierungen sind nun in gelber Farbe ausgeführt. Gestatten: Munin.

Versorgungsnummer

Tag 319: Jetzt ist er komplett: Die Versorgungsnummer ist wieder aufgemalt.

Abschaltrelais

Tag 320: Das Abschaltrelais für die Blinkanlage (rechts, gelb) ist eingebaut. Es wird immer voller hinter den Klappen. Ich würde gerne mal in einen original verkabelten Kübel gucken, wie das gemacht war...

Tag 321: Die Kabel sind in den neuen Rohren.

aufgebockt

Tag 322: Das letzte Bild vor der Brems­flüssig­keits­situ­ation...

Schaltung einstellen

Tag 322: Die Schaltung wird akribisch eingestellt.

füllrohr

Tag 322: Alle Schellen am Einfüllstutzen sind nun auch neu.

getriebelager

Tag 323: Vielleicht sollte man das Getriebe nun endlich mal festschrauben...

Türdichtung

Tag 324: Die neuen Türdichtungen sind Superoberspitzenklasse. Daß es das noch gibt.

Radkappenklammer abgebrochen

Tag 324/326: An drei Rädern ist schon eine Klammer abgebrochen. Vielleicht hätte ich die kleineren Klammern nehmen sollen.

Endkappen Türkeder

Tag 326: Die Keder müsssen etwas angespitzt werden, dann passen die Kappen.

Endkappen Türkeder

Tag 326: Mit den Endkappen sehen die Keder viel besser aus.

Stockflecken am Verdeck

Tag 326: Man sieht, wo keine Plastikfolie war. Aber die Stockflecken lassen sich gut mit Essigwasser entfernen.

Dachgurt

Tag 327: Mangels passender Niete schraube ich die Gurte vorerst zusammen.

Verdeck aufgelegt

Tag 327: Nach 29 Jahren passen die Farben von Auto und Dach wieder zusammen.

Verdeck halb fertig

Tag 327: Sieht schon sehr schmuck aus.

Türfangbänder

Tag 328: Weil ich sie nicht mehr wiederfinde, habe ich die Federn für die Fangbänder erstmal repliziert.

Türfangbänder

Tag 328: Sieht aus wie ein Provisorium, das lange halten wird.

Blumenvase

Tag 328: Ein wenig Grün macht den Innenraum wohnlich.

Verdeckecke

Tag 329: Die Verdeckecke ist zum ersten Mal in ihrem Leben fertig befestigt.

Dach fertig

Tag 329: Es war zu kühl, das Dach endgültig einzustellen. Aber trotzdem ist jetzt im Prinzip alles fertig.

USB-Steckdose

Tag 330: Wegen dieser ganzen elektronischen Sachen, die man so mit sich rumschleppt, braucht man auch eine Steckdose. Dafür baue ich eine Konsole.

USB-Steckdose

Tag 332: Der Halter sieht sehr authentisch aus. Fehlen noch Beschriftungen im BW-Stil.

taktische zeichen

Tag 334: Ich konnte es nicht mehr abwarten und habe die tZ doch schon aufgemalt.

suchscheinwerfer

Tag 334: Ein Zufallsfund beschert mir einen hochwirksamen Suchscheinwerfer mit zum Kübel passendem Stecker.

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